Vogelgrippe zu auf dem Weihnachtstisch

Man sollte sich wirklich überlegen, ob man dieses Jahr zu Weihnachten die leckere Gans auf den Tisch packt, das könnte nämlich äußerst gefährlich werden. In Mecklenburg-Vorpommern mussten nämlich 17000 Enten und Gänse aufgrund des Verdachtes auf Vogelgrippe geschlachtet werden. Was, wenn die Krankheit auch schon andere Gänse und Enten hatten, die aber schon tiefgekühlt in den Supermärkten liegen. weil es nicht bemerkt wurde?

Aber gut, wir wollen ja nicht den Teufel an die Wand malen….

Man hat bei Routineuntersuchen festgestellt, dass die Tiere einen gefährlichen Virus in sich tragen, der im weiteren Verlauf zum Vogelgrippe-Virus H5N1 werden könnte. Da müssen wohl nun einige auf ihre Weihnachtsganz verzichten.. 😉

Naja bei uns gab es zu Weihnachten eh immer nur Würstchen mit Kartoffelsalat. Meine Mutter hat nie den Aufwand betrieben und das Mahl zubereitet. Dafür war und ist immer meine Oma zuständig – uraltes Rezept, super lecker! Ich habe mir allerdings vorgenommen, dass mir das von meiner Großmutter mal zeigen lassen sollte….irgendeiner muss das ja dann weitergeben können.

Habt ihr vielleicht auch noch tolle Rezepte für ein leckeres Weihnachtsessen? Vielleicht zaubere ich dieses ja eins für meine Familie!

Laufen trotz Querschnittslähmung

Wo wir gerade beim Thema Gesundheit waren…Ich habe gestern bei Stern TV einen Bericht über einen Mann gesehen, der aufgrund eines Arbeitsunfalles vor drei Jahren zu einem querschnittsgelähmten Mann wurde. Das bedeutete natürlich für ihn eine enorme Umstellung aller Lebenseinstellungen. Nach eigenen Angaben hat sich sogar sein eigener Charakter verändert.

Doch dieser Mann war und ist so willensstark, dass er das Laufen wieder neu erlernen wollte – bei querschnittsgelähmten Menschen kaum denkbar. Aus diesem Grund hat ihn Stern TV bei seiner Reise zur wiedergewonnenen Beweglichkeit begleitet. Heute sieht man bereits einen Mann, der sich allein fortbewegen kann. Vor einiger Zeit war das nur mit Rollator möglich und eine Schiene am linken Knie war notwendig.

Heute kann er sich schon fast komplett allein bewegen und das mithilfe eines Herzsschrittmachers, der ihm im Becken eingesetzt wurde. Durch die elektrischen Stöße werden die Muskeln und Nerven stimuliert und aufgebaut. Das bedeutet aber gleichzeitig auch hartes Training: bis zu 12 Stunden in der Woche muss der junge Mann trainieren und seine Beine in Bewegung halten.

Ich bin fasziniert von diesem Menschen! Ein enormer Wille und auch ein enormes Durchhaltevermögen muss dahinter stecken und natürlich auch Unterstützung von Familie und Freunde. Das zeugt doch von Hoffnung für andere Menschen, die dem gleichen Schicksal erlegen sind.

Allerdings ist Till Raab ein Mensch, mit einem nicht komplett durchtrennten Rückenmark. Ob also die Operation und das Einsetzen des Schrittmachers bei jedem Patienten erfolg hat, ist noch fraglich!

Männer müssen auch mal Weicheier sein!

Und schon wieder hat es uns Männer erwischt. Knallhart zeigt ein Artikel im stern, wie wir Männer wirklich ticken. Dabei geht es aber vorrangig um den Aspekt der Gesundheit.

Ich konnte mich gut mit dem Artikel identifizieren und habe einige Parallelen erkannt: Männer gehen weniger zum Arzt. Auch wenn es schon längst notwendig gewesen wäre, reizt Mann die Probleme bis zur äußersten Schmerzensgrenze aus. Das kann mächtig nach hinten losgehen!

Wahrscheinlich entspricht es einfach nicht der Natur des Mannes auch mal „Weichei“ zu sein. Einfach mal drei Tage ins Bett legen, wenn einem eine Grippe mal wieder richtig umgehauen hat. Es nützt nichts, wenn man das verschleppt und am Ende mit einer dicken Bronchitis beim Arzt steht.

Aus diesem Grund sind wahrscheinlich auch die Lebenserwartungen eines Mannes um 5 Jahre geringer, als bei Frauen. Diverse Statistiken zeigen, dass Männer von vielen Krankheiten häufiger betroffen sind als Frauen, beispielsweise Lungenkrebs oder Herzinfarkt. Aber auch bei Unfällen, Alkohohl- oder Drogentoten stehen die Männer auf Platz eins.

Auch wenn wir ein hartes Geschlecht sind, ist es wirklich besser, dass man mal auf sein Inneres hören sollte. Früher hat mich meine Freundin immer zum Arzt schleifen müssen, nachdem ich mich vehement gewehrt habe. Heute danke ich ihr dafür. Wäre ich nicht gegangen, wäre ich einem Schlaganfall zum Opfer gefallen und das schon in so einem jungen Alter. Mein Problem war mir allerdings schon länger bekannt: Überfunktion meiner Schilddrüse.

Auf Flirtkurs…

So, die Party war auf jeden Fall eine gelungene Sache und auch der Clubbesuch war sehr amüsant. Dafür, dass ich schon ewig nicht mehr richtig tanzen war, hat es mit den Tanzpartnerinnen am Ende richtig gut geklappt. 😉

Besonders amüsant war auch wieder unser Partyclown Tom – ein richtiger Stimmungsmacher. Leider schon seit drei Jahren Single und ständig auf der Suche nach Frischfleisch. Aus diesem Grund ist er auch die ganze Zeit am Baggern, bis der Arzt kommt. Leider hat er sich dabei noch nie sonderlich geschickt angestellt und Sprüche wie „Ich habe meine Telefonnummer verloren, darf ich deine haben?!“ oder „Tun dir nicht die Beine weh? – Warum?! – Weil du mir schon den ganzen Abend durch den Kopf gehst!“ sind einfach abgenudelt und billig.

Tut es denn nicht ein einfaches Lächeln auch, während man die Gelegenheit am Schopfe packt und ein nettes Gespräch beginnt?! Leider ist dafür nicht jeder gemacht. Aber es gibt ja auch Flirtchoachs, vielleicht sollte ich Tom da mal hinschicken. Wer sich auch informieren möchte, für den habe ich hier die passende Seite.

Allerdings muss man da schon mächtig verzweifelt sein, wenn man dorthin geht. Aber vielleicht besteht ja dort auch die Möglichkeit eine nette Frau zu treffen, die die gleichen „Probleme“ hat. Wobei ich denke, dass das anflirten Sache der Männer ist. Frauen sollten sich hingeben, wie sie sind. Doch leider sehen es die meisten Männer nicht mehr als ihre Aufgabe und lassen sich selbst lieber von Frauen anbaggern.

Wo leben wir denn?! Männer, wenn ihr noch Eier in der Hose habt, denn gebt euch einen Ruck und überzeugt die Frau eurer Träume mit eurer charmanten Art!!!! 🙂 Das geht auch ohne die Anweisung eures Coachs und sieht vor allem viel besser aus, wenn man nicht mit dem Zettelblock da steht und gewisse Punkte abhakt! 🙂

Das Geschäft der Clubianer

Wie in einem Privatclub fühle ich mich allerdings auch, wenn ich mir mal die Preise für einen Tisch in einem angesagten Club in Berlin ansehe.  Es ist logisch, dass man solche Plätze nicht für Lau bekommt, aber ich habe den Eindruck, dass es immer teuerer wird. Man muss bedenken, dass ich schon eine Ewigkeit nicht mehr richtig feiern war. Ich wollte eigentlich meinen Geburtstag feiern..nein, nicht eigentlich, ich werde ihn auf jeden Fall feiern. Doch nun muss ich mir wirklich überlegen, ob ich nicht zuhause eine kleine gemütliche Runde organisiere, sodass wir alle ein bisschen was trinken und essen und dann gemeinsam feiern fahren. Dann spare ich mir die Unkosten (da bin ich dann wirklich knauserig) für den Tisch im Club und kann für dieses Geld dreimal so viel Getränke und Essen holen! So in etwa wird also mein Plan nun aussehen.

Teenager und Stundenten,  die nicht arbeiten gehen, die können sich solche Spielchen gar nicht leisten. Dann ist klar, dass sich alle wie die Geier auf Gästelisten schreiben lassen. Einge Radiosender in Berlin, wie beispielsweise 104.6 RTL , bieten solch einen Service an. Einfach anrufen und wenn man Glück hat, dann auf die Goldene Liste schreiben lassen. Aber es geht auch einfacher! Denn viele Clubs werben ja geradezu für ihre Gästeliste. Klar! Wer dann einmal drin ist, ohne etwas zu bezahlen, der gibt dann das Geld für Getränke aus. Es ist doch auch viel cooler mit einem kühlen Getränk an der Bar die Mädels abzuchecken.

Oder man zieht eine ganz andere Masche auf: Ladies Night! Die Nacht für die Männer…Klingt irgendwie unlogisch, oder?! Aber da, wo tausend Mädels kostenlos mit Sekt abgefüllt werden, tummeln sich diverse Jungblüter, die auf der Pirsch sind. Die wollen auch in den Club, wollen auch trinken und vielleicht der ein oder anderen Lady einen Drink ausgeben. Das Geschäft läuft!

Unterwegs im Privatclub

Ich weiß nicht, ob ihr schon vom Privatclub, dem Soho-House, in Berlin gehört habt? Ich sage nur: extravagant. Ein Freund, der selbst dort öfters nächtigt, hat mich dort zum Essen eingeladen. Am Eingang wird man von einem jungen Mädchen begrüßt. Die Eingangshalle wird durch rauen Beton „geschmückt“. Man sieht ein Tischfussballspiel, ein Drehkarussell und auch die Industrieleuchten haben mich zuerst etwas abgeschreckt. Man ist im jüngsten Hotspot der Hauptstadt abgestiegen, das wird dann klar.

Möchte man Mitglied werden, braucht man zwei Bürgen. Ansonsten muss man nicht auf einer Warteliste verharren und auch Gäste können das Soho-House besuchen. Jedenfalls hatte ich dort die Möglichkeit mit meinem Bekannten essen zu gehen. Man spürt das Berliner Flair, die unspröde, schräge Stadt. Zugleich ist es deutsche Geschichte zum anfassen, die einen dort erwartet. Denn das heutige Soho-House war einst jüdisches Kaufhaus, danach Zentrale für Reichsjugendführer der NSDAP und zuletzt Sitz der SED-Parteiführung. Nun ist es ganz einfach ein Klubtreff für Kreative. Man sieht nicht nur Manager, man sieht Modemenschen, Galeristen oder Magazinmacher. Man sieht junge Menschen, aber auch ältere Kerle mit Vollbart und viele junge hübsche Mädchen.

Was noch besonders auffallend ist, ist die Ausstattung. Man hat das „Design“ aus der Vergangenheit stehen gelassen, nicht zugekleistert. Der Touch der Vergangenheit gekoppelt mit pompösen Samstsofas oder edlen Riesenbetten, Omas Plattenspieler neben Flachbildschirm und iPod-Station – mir gefällts! Ansonsten wird den Besuchern natürlich alles geboten, was die Großstadtmenschen so mögen: Kino, Kosmetik, Massage, Gym oder Bibliothek. Und wir waren oben im 7. Stock im Restaurant. Dort findet man einer der schönsten Dachterrassen, die die City zu bieten hat. Jetzt denke ich auch ernsthaft über eine Mitgliedschaft im Soho-House nach. Man genießt da viele Vorzüge 😉

Hier noch ein Artikel dazu.

Lernen fürs Leben

Ein Freund hat mir letztens von einer neuen Unterrichtseinheit durch „Deutschland im Plus“ erzählt, die privaten Überschuldungen in Deutschland ein Ende machen möchte. Bereits in der Schule sollen die Jugendlichen lernen, wie man mit Geld richtig umgeht. Bereits in der ersten Klasse fängt das schon an: man bekommt sein erstes Taschengeld, rennt zum nächsten Supermarkt und deckt sich von dem Geld komplett mit Süßigkeiten ein. Für den Rest des Monats ist dann leider nichts mehr da. So schnell wie das Geld kommt, so schnell geht es auch wieder! Somit will der Umgang mit Geld gelernt sein und das am besten schon in jungen Jahren. Von easyCredit wurde 2007 als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts „Deutschland im Plus“ gegründet. Die Organisation richtet sich gezielt an Menschen, die von Überschuldung betroffen sind, agiert unabhängig, aber wird dabei finanziell von easyCredit unterstützt. Aber nicht nur für Menschen die von der Überschuldung betroffen sind, ist die Organisation eine gute Hilfe, sondern auch für Menschen, die das Gefühl haben, dass sie den Überblick über ihre Finanzen verloren haben. Aktuelle Studien zeigen, dass bei der Vermittlung des Umgangs mit Geld Handlungsbedarf besteht und dabei muss man bereits früh ansetzen. Deswegen wird vermehrt in den Schulen mit den Jugendlichen gesprochen, wie sich die Überschuldung in Deutschland entwickelt hat, warum so viele Menschen davon betroffen sind und wie man schnell in die Überschuldun rutschen kann. Man kann dann gemeinsam Budgetpläne erstellen und auch Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen.

Hilfe wird meist erst dann gesucht, wenn sich die Lage bereits zugespitzt hat und es fast keinen Ausweg mehr gibt. Deswegen sollen die Jugendlichen lernen, wie man Überschuldungen rechtzeitig bekämpft. Die Hemmschwelle sich als Überschuldeter zu outen ist groß, deswegen gibt es im Internet dafür eine Onlineberatung, mit der sich die Hemmschwelle senken lässt.

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